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1929 gründete Alfred Fritsche den Betrieb Mühlenbau und Walzenriffelei in Hammer bei Belzig. Nach Kriegsende und dem Tod von Alfred Fritsche wurde der Betrieb von Alfred Kolenda weitergeführt und 1952 in Alfred Kolenda Mühlenbau und Walzenriffelei umbenannt. 1981 übernahm sein Neffe Albrecht Kolenda den Betrieb mit Verlegung des Sitzes nach Eichhorst. Die Werkstatt in Cammer blieb jedoch weiter bestehen.

 

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Sören Kolenda übernimmt 1989 den Betrieb seines Vaters. Neun Jahre später erwirbt er den jetzigen Standort an der  Brachlowstraße in Finow und gründet 2003 eine GmbH. Verschiedene Grundstückskäufe in den Folgejahren vergrößerten das Firmengelände Stück für Stück. So kaufte Sören Kolenda unter anderem eine Teilfläche der Deutsche Bahn und ein Nachbargrundstück. 2009 wurde eine neue Werkhalle zur Edelstahlbearbeitung errichtet. Zuletzt wurden 2017 die Büroräume im Unternehmen erweitert, um neue Kapazitäten schaffen zu können. Die Firma Kolenda hat heute zehn Mitarbeiter und ist nicht nur im Mühlenbau sondern auch in der Lebensmittelindustrie und Futtermittelindustrie tätig.